Durch die Vielseitigkeit von
Rasenkanten und Beeteinfassungen aus Metall bekommen wir diese Probleme in den Griff. Da die Rasenkante nachträglich installiert wurde, greife ich auf unsere
"Standard" Variante zurück. Das Material spielte bei diesem Projekt keine große Rolle. Bloß Cortenstahl wäre mit direktem Kontakt am Aluminiumfundament des Gewächshauses ungünstig gewesen. Also konnte zwischen Edelstahl, Aluminium oder verzinktem Stahlblech ausgesucht werden. Die Bleche lassen sich leicht verbinden und mit Hammer und Holzblock schonend ins Erdreich einschlagen werden. Ein Vorstechen mit dem Spaten kann dieses Prozedere vereinfachen. Dabei hat es geholfen, dass es im Herbst etwas mehr geregnet hat und der bei uns lehmige Boden gut feucht war. Zudem lassen sich die Kanten gut kürzen, was hier vonnöten war. Zum Einen musste auf die entsprechende Länge mit einem Trennschleifer gekürzt werden, zum Anderen kam der Trennschleifer ein zweites mal beim Abtrennen am unteren Teil der Rasenkante zum Einsatz, da die Betonfundamente bis knapp unter den Boden reichten. Also wurde dort das ein oder andere Eck weggeflext.